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Erstes Etappenziel im Zuge der Pfarrhaussanierung ist in Sicht

Seit Anfang September läuft nun die Pfarrhaussanierung in Binabiburg. Dabei wurden erheblichen Bauschäden im Mauerwerk ersichtlich. Durch die nicht mehr intakte Drainage um das Pfarrhaus drang Wasser in das Mauerwerk in Erdgeschoß und den Keller und hat und so einen großen Schaden angerichtet.


Pfarrer Werner Kaspindalin und seine Sekretärin Mariele Spirkl werden dieses Weihnachten einem besonderen Augenblick genießen können, denn dann werden die Wohnräume im EG und die Büros der Pfarrei wieder in ihren neuen sanierten Amtsräumen bezugsfertig sein.


Doch bis dahin sind noch etliche Arbeiten zu erledigen. Die Außensanierung des Grundfestes ist bis auf die Malerarbeiten abgeschlossen. Die defekte Drainage wurde stillgelegt, der Putz erneuert und das Grundfest mit lehmhaltigen Kies aufgefüllt, sodass keine Feuchtigkeit mehr ins Mauerwerk eindringen kann. Ebenso wurde im Erdgeschoss der mit Schimmelbefall behaftete Putz abgetragen und die feuchten Wände mit einem zweiten Heizkreis einer Wandheizung zur Bekämpfung des weiteren Schimmelbildung als zukunftweisende Maßnahme in Abstimmung mit der Diözese und Architekten Maierhofer umgesetzt.


Hier werden nun in den nächsten Wochen noch die Malerarbeiten und der Fliesenleger die Hand anlegen. Auch wird das Pfarrbüro, das in einem anderen Raum verleg wurde, auf den neusten Stand der Technik gebracht. Die Kirchenverwaltung um Kirchenpfleger Hermann Brauner ist immer bestrebt, die Termine mit den Handwerkern so abzustimmen, dass ein reibungsloser Ablauf gewährleistet ist. Auch bei nicht vorhergesehen Anforderungen im Falle weiterer Bauschäden wird darauf geachtet, dass der Kostenrahmen nicht überschritten wird, da diese weiteren Kosten von der Pfarrei alleine getragen werden müssten.


Eine große Herausforderung stellt der Dachboden noch dar. Hier wurde der Fußboden wegen starken Käferbefalls ausgebaut. Es wird weiter beobachte, ob auch das Tragholz noch Befall aufweist. Die Fenster wurden durch den Schreiner schon mit neuen Verbundglas versehen um hier einen Energieeinsparungseffekt zu erzielen. Alle Arbeiten müssen unter dem Gesichtspunkt des Denkmalschutzes betrachten werden. Hermann Brauner und Pfarrer Werner Kaspindalin sind mit den ausgeführten Handwerkerleistungen sehr zufrieden. Die Sanierung wird im Frühjahr, wenn das Pfarrhaus einen neuen Anstrich erhalten hat und der Fußboden im Dachstuhl eingebracht worden ist, abgeschlossen sein.


Größere Sorgen bereiten der Kirchenverwaltung Binabiburg seit dem Frühjahr die Risse im Mauerwerk im Bereich der Absiss im linken Seitenanbau der Bergkirche Sankt Salvator.

Hier sieht man, dass immer mehr kleinere Risse entstehen und sich langsam ein Absenken des Anbaus vollzieht. Kirchenpfleger und Architekt Maierhofer haben nun Rissmarker angebracht um im Frühjahr eine Analyse der grundlegenden Ursachen zu erstellen. Durch die enorme Trockenheit ist auch ein Absenken des Grundwassers eine mögliche Variante. Da eine Sanierung erst 2014 in diesem Bereich durchgeführt wurde, ist hier eine finanzielle Unterstützung aus öffentlicher Hand eher unwahrscheinlich.


Kinderchor sucht Sängerinnen und Sänger

Bild: Sarah Frank
In: Pfarrbriefservice.de

-Du singst gerne

-bist gerne unter Freunden

-möchtest Gottesdienste mitgestalten



Dann komm dienstags zu uns!

17:30 Uhr bis 18:30 Uhr

Pfarrheim Binabiburg



Wir freuen uns auf Dich!





Kontakt:Christine Gschwandtner 08741/948484

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Vertrauen bringt Freude

Kinderbibeltag in der Pfarreiengemeinschaft


Binabiburg. Kürzlich trafen sich 11 Gruppenleiterinnen mit rund 50 Kindern aus der Pfarreiengemeinschaft Binabiburg/Frauensattlling, Aich und Treidlkofen im Pfarrheim Binabiburg zum Kinderbibelnachmittag.

„Der blinde Bartimäus- Vertrauen bringt Freude“ lautete das diesjährige Thema, an das die Kinder bereits bei der Begrüßung durch ein Lied herangeführt wurden. Anschließend verteilten sich die Betreuer mit ihren Gruppen in die verschiedenen Räume des Pfarrheims. Nach kurzer Kennenlernrunde wurde die behandelte Bibelstelle kindgerecht vertieft und auf unterschiedlichste Weise gestalterisch dargelegt.

Nach der gern angenommen Tee- und Kuchenpause wurde frisch gestärkt gebastelt und auf spielerische Art das Thema nochmal aufgegriffen. Mit dem musikalisch von den „d'Singal“ gestalteten Vorabendgottesdienst, den Pfarrer Werner Kaspindalin ebenso kindgerecht wie ansprechend zelebriert hat, endete der Kinderbibelnachmittag.

 

Kandidaten zur Wahl der Kirchenverwaltung
für die Wahlperiode 2019/2024






Name
Beruf Wohnort
Wahlliste Aich



1. Blenninger Georg
Landwirt Aich
2. Findelsberger Michael
Bankkaufmann Aich
3. Geyer Johann
Industriemechaniker Aich
4. Weiß Georg
Schreinermeister/Fachlehrer Aich





Wahlliste Binabiburg



1. Brauner Hermann
Messtechniker Litzelkirchen
2. Gruber Johann, jun.
Bankkaufmann Pfistersham
3. Hummelsberger Klaus
Stramot Binabiburg
4. Trummer Bernhard
Wasserwart Maierhof
5. Unterhauser Thorsten
Werkzeumachermeister Binabiburg
6. Wippenbeck Johannes
Landwirt Loh





Wahlliste Frauensattling



1. Bachhuber Franz
Rentner Frauensattling
2. Brandlhuber Albert
Landwirt/Schreinermeister Frauensattling
3. Braunstein Karlheinz
Rentner Frauensattling
4. Geltinger Josef
Maschinenbaumeister Frauensattling
5. Stigler Martin
Masch.-Bau. Ing. Frauensattling
6. Strohmeier Andreas
Städt. Arbeiter Frauensattling





Wahlliste Treidlkofen



1. Aigner Walter
Unternehmer Treidlkofen
2. Gangkofner Helmut
Werkpolier Treidlkofen
3. Hilz Josef
Landmaschinenmechaniker Grub
4. Schachtner Matthias
Landwirt Hörmannsdorf
5. Schmucker Lorenz
Installateur Treidlkofen
6. Westenthanner Hans
Landwirt Treidlkofen





Gewählt werden kann nur in der Heimatpfarrei, bzw. Filiale.



Jeder Stimmberechtigte hat maximal vier Stimmen.



Pfarreiengemeinschaft besucht Ausstellung

Zugeneigt. Leben, Lernen, Glauben im Ursulinenkloster Landshut“

Am vergangenen Sonntag machte sich eine Gruppe der Pfarrei auf den Weg nach Landshut um die Ausstellung im Ursulinenkloster zu besuchen.

Frau Ute Fischer-Gardner führte in humorvoller und sehr interessanter Weise durch das Kloster. Als vor 350 Jahren die ersten Ursulinen nach Landshut kamen, um dort ein Kloster samt Schule zu gründen, was dies fast ein revolutionärer Akt, denn die Frauen sprachen anfänglich nur französisch und kamen, um die Welt etwas gerechter zu machen. Sie eröffneten trotz der damals herrschenden starren Standesgrenzen und Geschlechterrollen eine allgemeine Mädchenschule und waren somit Pionierinnen der Frauenbildung.

Die Welt der Ursulinen ist geprägt von hohen Glaubens- und Erziehungsidealen. Diese Ideale sind für die Schwestern im Gnadenbild der Maria mit dem geneigten Haupt verkörpert.

Neben der pädagogischen Erziehung der Mädchen besteht ihr Leben aus etwa 7 Betstunden pro Tag und auch die Sozialarbeit nimmt einen Teil ihres Lebens ein. Bis zuletzt konnten Bedürftige bis zu 3 Mahlzeiten am Tag im Kloster bekommen, bzw. gab es eine Ausgehschwester, die mit einem "Essens-Töpfchen" unterwegs war, um nach Armen Ausschau und den Kontakt zu halten.

Zu besichtigen waren die wichtigsten Gemeinschaftsräume des Klausurbereichs des vor 350 Jahren gegründeten Ursulinenklosters, darunter die Sprechzimmer mit der teilweise erhaltenen historischen Ausstattung. Auch die Schwesterngruft und der Schwesternchor wurden besichtigt. Die Kirche und die Schatzkammer stehen ganz im Zeichen der Verehrung des Gnadenbildes der Maria mit dem geneigten Haupt. Das Wirtschaften im Kloster illustrieren die Küche und das ehemalige Amtszimmer der Oberin. Im ehemaligen Konvent, dem großen Gemeinschaftsraum der Schwestern, wurde nach Originalfotos aus der Zeit um 1900 ein Klassenzimmer der von den Schwestern gegründeten Schule rekonstruiert.

Die Schule besteht bis heute, die Ordensschwestern hingegen verließen ihr Kloster 2016 aus Altersgründen. Die Erzdiözese München und Freising übernahm das Gebäude und damit auch das umfangreiche materielle Erbe der Gemeinschaft.

Abschließend kehrte man zu Kaffee und Kuchen ins Refektorium und das sogenannte Stüberl ein, die als Gasträume des Restaurants „Die Klosterküche“ genutzt werden.

Der Sachausschuss Erwachsenenbildung hat auch für das kommende Jahr interessante Vorträge organisiert, die bereits hier auf der Homepage veröffentlicht sind.

 

 

Spende für die Orgel in St. Salvator

Die Frauensattlinger Schützen und die freiwillige Feuerwehr Frauensattling übergaben im Rahmen des "Helferfestes", das alljährlich nochmals das Dorffest nachklingen lässt, eine großzügige Spende zur Renovierung der wertvollen Orgel in St. Salvator in Binabiburg. Die Pfarreiengemeinschaft, insbesondere die Kirchenverwaltung Binabiburg, bedankt sich bei beiden Vereinen mit einem herzlichen "Vergelt's Gott!".

Kirchenverwaltungswahlen

Am 18. November findet in allen Kirchengemeinden unserer Diözese die Neuwahl der Kirchenverwaltungen statt. Bei der Kirchenverwaltungswahl geht es um ehrenamtliche Dienste, die zwar oft im Hintergrund geleistet werden, jedoch für die Pfarrei, bzw. den Pfarrer unverzichtbar sind. Ein gesunder Menschenverstand sowie Bereitschaft zu Engagement und zur Unterstützung des Pfarrers sind bedeutsame Kriterien für die Mitgliedschaft in einer Kirchenverwaltung.

Es fällt nicht leicht, geeignete Frauen und Männer zu gewinnen, die sich der (Wieder-) Wahl zur Kirchenverwaltung stellen und für dieses Ehrenamt Zeit und Können einsetzen. Darum gilt allen Frauen und Männern, die sich bereit erklären in diesem Gremium mitzuarbeiten, bereits im Voraus unser Dank. Eine Kirchenverwaltung wird für die Dauer von sechs Jahren gewählt. Ihre Amtszeit beginnt um 1. Januar 2019. Um die Wahl durchführen zu können, bitten wir die Pfarrangehörigen Wahlvorschläge zu machen. Urnen und Vorschlagszettel liegen in den Kirchen bereit. Helfen sie mit, damit wir wieder eine tatkräftige Kirchenverwaltung bekommen. Machen sie bis zum 15. Oktober ihre Wahlvorschläge und zeigen sie Bereitschaft, sich wählen zu lassen. Zu den Aufgaben einer Kirchenverwaltung gehören

  • Die Planung, Errichtung, Ausstattung und der Unterhalt der Kirchen

  • Die Sorge um den Erhalt, der im Eigentum der Kirchenstiftung oder Pfründestiftung stehenden Gebäude.

  • Der Unterhalt der bestehenden kirchlichen Friedhöfe, wie der dazugehörigen Bauwerke

  • Die gewissenhafte Verwaltung des sonstigen örtlichen Kirchenstiftungsvermögens.

In die Kirchenverwaltung kann gewählt werden, der

  • Der römisch-katholischen Kirche angehört,

  • im Bereich der Kirchengemeinde sein Hauptwohnsitz hat,

  • kirchensteuerpflichtig ist

  • am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet hat.

Wahlberechtig ist, der

  • der römisch-katholischen Kirche angehört,

  • im Bereich der Kirchengemeinde seinen Hauptwohnsitz hat,

  • am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet hat.



In jeder Pfarrei, bzw. Filiale müssen vier Kirchenverwaltungsmitglieder gewählt werden.

Wer am Wahltag verhindert ist, zur Wahl zu gehen, kann im Pfarrbüro ab den 23. Oktober Briefwahlunterlagen abholen.



Hirtenwort anlässlich der Veröffentlichung der MHG-Studie der Deutschen Bischofskonferenz

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Erste Eindrücke von der Pfarrhofrenovierung in Binabiburg

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Johanneswein ist noch erhältlich!

Obwohl der Johanneswein eine spontane Idee war, für die entsprechend wenig Werbung im Vorfeld gemacht werden konnte, dürfen wir mit dem Weinverkauf beim Johannesfest sehr zufrieden sein.

Es besteht nach wie vor noch die Möglichkeit, den Johanneswein zu den Pfarrbürozeiten zu erstehen. Eine Flasche Wein kostet 12,-€, zwei Flaschen kosten 22,- € und drei Flaschen 30,-€.

Für Weinkenner hier noch die genaue Beschreibung des Winzers:
"Erhältlich sind ein Spätburgunder blanc de Noir, ein trocken ausgebauter weiß gekelteter Rotwein, dessen Duft an frische rote Beeren und feinen Mandeln erinnert. Die Nr. 2 des Trios ist ein milder Dornfelder Rose, dessen sortentypische tiefe Farbe mit granatroten Reflexen Eindruck macht. Sein Bukett erinnert an Beerenfrüchte und Sauerkirschen. Die angenehme Restsüße verleiht eine Vollmundigkeit und rundet das Gesamtbild dieses frischen Sommerweines ab. Der dritte im Bunde ist ein „Simply Anton“ Red, Rotwein trocken. Dieser Cuvee aus Merlot, St. Laurent und Spätburgunder ist ein vollmundiger Rotwein, dessen leicht beerige Art von Merlot geprägt wird.Die angenehme Taninstruktur vom Spätburgunder und die fruchtigkeit vom St. Laurent komplettieren diesen Rotwein."

 

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Der Papst lädt zum Weltjugendtag 2019 in Panama (mehr Infos unter: www.wjt.de)

Liturgischer Kalender (Homepage Bistum Regensburg)

Hier erhalten Sie direkt Zugriff auf die Homepage unseres Bistums